Sonntag, 1. Juli 2012

green.life.week 26/12

In dieser Woche habe ich es zeitlich leider nicht geschafft hier einen neuen Beitrag zu veröffentlichen, aber auf meinen grünen Wochenrückblick möchte ich dennoch nicht verzichten. Viel Spaß bei green.life.week KW 26 :)


Wie unter anderem bei taz.de zu lesen war, ist das Beteiligungsunternehmen Capvis nun neuer Alleineigentümer von hessnatur. Der Kauf ist umstritten und bis zum Schluss hatte die hnGeno dagegen angekämpft.

Bereits in der vergangenen Woche habe ich euch von der Geburt eines kleinen Sumatra-Nashorn-Bullen berichtet - eine vom Aussterben bedrohte Art. Das Tier trägt den Name Andatu (eine Mischung des Namen der Mutter Ratu und des Namen des Vaters Andalas). Auf der flickr-Seite der IRF (International Rhino Foundation) gibt es eine ganze Menge Fotos des Jungtieres und seiner Mutter zu bewundern und auf dem YouTube-Kanal der IRF auch einige kurze Videos.



Auf dem Alabaster-Mädchen-Blog habe ich in der vergangenen Woche einen Beitrag zum Thema Konsum veröffentlicht. Die Kommentare dazu waren sehr bereichernd. 

Bei Süddeutsche.de wurde das Buch "Klimaschutz nach dem Atomausstieg. 50 Ideen für eine neue Welt" vom Nachhaltigkeitsforscher Prof. Dr. Felix Ekardt vorgestellt, welches im Herder Verlag erschienen ist. Ich will es haben :)

Golda hat mich in den Kommentaren auf die letzte Folge von 37° (ZDF) aufmerksam gemacht, in welcher das Leben von Gottfried, einem Aussteiger in Deutschland, gezeigt wird. Der 57-jährige lebt als Selbstversorger auf seinem Bauernhof in Niedersachsen. Ich fand die Einblicke sehr spannend. In der ZDF-Mediathek könnt ihr euch die sehenswerte Folge von 37° "Mensch Gottfried" noch ansehen. Danke Golda :)


Was hat euch diese Woche bewegt?

Liebe Grüße
°Sun


Kommentare:

  1. ich hab mir gerade auch den Film mit "Mensch Gottfried" angeguckt, ein das ist wirklich das, was ich unter einem Leben im Einklang mit der Natur vorstelle. Sehr sehenswert, wie bequem wir es uns heutzutage machen und welchen Preis das hat. Und wer fühlt sich da schon verantwortlich? Ich finde, Gottfried sollte nicht belächelt werden, sondern gelobt dafür, dass er realisiert hat, was da so abgeht und es geschafft hat, so natürlich und ressourcenschonend wie nur möglch zu leben.

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    1. Ja, ich fand den Journalisten/Kameramann teilweise auch befremdlicher als Gottfried z.B. als er seinen Teller nicht ablecken wollte bzw. es ihm offensichtlich unangenehm war. Dass die Kids den Vater nicht so ganz verstehen konnten, ist nachvollziehbar. Das liegt aber sicher auch am Alter. Auf jeden Fall fand ich den Film sehr bereichernd.

      Liebe Grüße
      °Sun

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  2. Anonym7/05/2012

    O,,,,o Nashorn! <3

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